Pucksack Babyschlafsack

Pucksack Schlafsack

Pucksack Babyschlafsack im Sortiment

Man überlegt ja immer wieder einmal was man Neues nähen kann. So kam mir die Idee, versuch doch einmal einen Pucksack Babyschlafsack zu nähen.

Das Wort „pucken“ war mir bisher noch nicht so geläufig. Habe dann einmal recherchiert. Eigentlich kennt man es, dass man das Baby in ein spezielles Einschlagtuch mit Klettverschlüssen wickelt. Es soll das Gefühl haben noch im Mutterleib zu sein, da es auch die Enge hat. Es gibt eben dem Baby ein Gefühl von Geborgenheit.

Aber warum sollte man ein Einschlagtuch benutzen? So kennt man es von früher, und hier sollten die Babys nur bis zum vierten Monat drin schlafen da es sehr eng ist. Einfacher geht es mit einem Pucksack. Er ist nicht so eng wie das Pucktuch. Gibt dem Baby aber trotzdem das Gefühl von Geborgenheit. Auch kann das Baby die Beine etwas mehr bewegen und das Baby darf auch über den viermonatigen Zeitraum drin schlafen. Derzeit nähe ich den Pucksack für Babys von 0 bis 6 Monaten.

Der Pucksack hat gegenüber dem eigentlichen Babyschlafsack den Vorteil, dass als oberer Verschluss ein Bündchen angenäht ist, während der Schlafsack einen Reissverschluss hat und fast bis zum Kinn des Kindes heraufgezogen wird. Den Pucksack zieht man nur bis unter die Arme hoch. In den ersten Lebensmonaten zucken Babys häufig im Schlaf und wachen davon erschreckt auf. Gut und warm eingepackt ist nun das Baby auch in dem Pucksack von MaSchOl, und das Baby kommt in dem angenehm warmen Pucksack schnell zur Ruhe.

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